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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Wer kennt sich mit dem chronischen Beckenschmerzsyndrom aus
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BeitragVerfasst: 12.11.17, 15:27 
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Registriert: 12.11.17, 15:08
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Hallo,

ich habe nun seit etwa 4 Wochen schubweise Beschwerden im Unterleib und den Genitalien.

Auftreten: Alle paar Tage, plötzlich über mehrere Stunden verschlimmernd, nach einigen Stunden wieder abklingend.

Beschwerden:
Schmerzender Damm und schmerzende Harnröhre im Penis.
Der Schmerz schlägt über Stunden auf die Prostata aus und erreicht auch die Hoden, die sich anfühlen als hätte man reingetreten.

Oder aber der Schmerz beginnt neben den Nebenhoden am Übergang zum Oberschenkel. Schmerz wandert von Nebenhoden über Hoden, zu den Innenseiten der Oberschenkel. Bis hinunter zu Prostata.

In beiden fällen fühlt sich der Schmerz ähnlich wie ein Seitenstechen an mit begleitetem Brennen am Hodensack und an den Nebenhoden.
Der stechende Schmerz ist etwa lokalisierbar, jedoch nicht ertastbar.
Taste ich meine Genitalien ab, ist keine Schmerzverschlimmerung spürbar.
Hoden nicht druckempfindlich.
Aber: Ertastbare starke Schmerzen an der Muskulatur an der Innenseite der Oberschenkel. Wenn ich mit dem Finger reindrücke fühlt es sich an als würde ich in einem Bluterguss rumdrücken.

Die Schmerzen wandern. Klingen nach einem Tag oder nach Stunden langsam wieder ab. Nach einigen Tagen der nächste Schub.

Urinbefund negativ.

Was sagt ihr dazu ? Könnten meine Beschwerden nur aufgrund von muskulären Problemen im Unterleib kommen ?
Ich muss nochmal betonen, dass diese Beschwerden erst nach einer bulären Schlitzung vor knapp 2 Monaten eingetreten sind !
Und da auch erst etwa 4 Wochen danach.
Für mich ist es deshalb seltsam dass nach dieser OP plötzlich diese heftigen Beschwerden auftreten. Die OP selbst halte ich nicht für schuld.

Ich muss noch hinzufügen, dass sich mein Körper allgemein bei Stress an Muskeln ablässt. Ich knirsche auch nachts.
Meine Vermutung liegt darin, dass nun aufgrund der Aufmerksamkeit auf den Unterleib nach der OP sich meine Psyche in den Unterleib verlagert hat und dort diese Beschwerden verursacht.

Gibt es jemanden der dieselben Beschwerden hat ?
Würde mich diesbezüglich gerne mal austauschen.


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BeitragVerfasst: 12.11.17, 23:50 
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Registriert: 22.12.07, 13:53
Beiträge: 350
inn3b hat geschrieben:
Ich muss nochmal betonen, dass diese Beschwerden erst nach einer bulären Schlitzung vor knapp 2 Monaten eingetreten sind !
Und da auch erst etwa 4 Wochen danach.
Für mich ist es deshalb seltsam dass nach dieser OP plötzlich diese heftigen Beschwerden auftreten. Die OP selbst halte ich nicht für schuld.


Warum willst du das unbedingt ausschließen, wenn es doch so naheliegend ist?
Die 4 Wochen dazwischen sagen doch gar nichts aus.


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BeitragVerfasst: 13.11.17, 10:56 
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Registriert: 23.02.10, 11:15
Beiträge: 167
Ich hatte 2005 auch mal ein Schlitzung per Laser. Hatte danach bestimmt 8 oder 9 Monate höllische Schmerzen in der Harnröhre. Danach war alles gut. Uroflow max. mittlerweile wieder bei 33ml/sec. :D

In Deinem Fall würde ich empfehlen den Uroflow testen zu lassen. Die Schmerzen deuten darauf hin, dass wieder eine Striktur entsteht. Leider kommt es bei Strikturen häufig zu Rückfällen.


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