Nabelschnurblut Transplantat

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Tokbela
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Nabelschnurblut Transplantat

Beitrag von Tokbela » 14.10.12, 16:21

für die Einlagerung von Nabelschnurblut zur Transplantierung der Stammzellen wird hier gerade heftig geworben.
Im speziellen wird die Behandlung von Leukämie genannt.

Mich würde interessieren, ob diese Patienten nach der Übertragung der Nabelschnurstammzellen tatsächlich geheilt sind, oder ob sie wie nach anderen (Organ)Transplantationen immunsuppressive Medikamente nehmen müssen?

Danke schön.

Anästhesieschwester
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Re: Nabelschnurblut Transplantat

Beitrag von Anästhesieschwester » 14.10.12, 20:51

Ohne das ich jetzt wissenschaftliche Belege dafür liefern kann:

Im TV kam letztens, dass das nur beim Geschwisterkind funktionieren soll. Also Kind A ist gesund, man konserviert Nabelschnurblut. Kind B erkrankt an Leukämie. Jetzt erhält es das Nabelschnurblut von Kind A, da sein eigenes ebenfalls entarten könnte.

Vielleicht kann aber auch noch ein Arzt was dazu sagen.

Gruß
Die Anästhesieschwester

Adromir
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Re: Nabelschnurblut Transplantat

Beitrag von Adromir » 14.10.12, 21:37

Anästhesieschwester hat geschrieben:Ohne das ich jetzt wissenschaftliche Belege dafür liefern kann:

Im TV kam letztens, dass das nur beim Geschwisterkind funktionieren soll. Also Kind A ist gesund, man konserviert Nabelschnurblut. Kind B erkrankt an Leukämie. Jetzt erhält es das Nabelschnurblut von Kind A, da sein eigenes ebenfalls entarten könnte.

Vielleicht kann aber auch noch ein Arzt was dazu sagen.

Gruß
Die Anästhesieschwester


Die Info hab ich eigentlich auch, daß aus diesen Grund der zu erwartende Nutzen eigentlich viel zu gering ist

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