Komplikationen bei Op Spinalkanalstenose/ wiederholte Hämatombildung

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Christine71
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Komplikationen bei Op Spinalkanalstenose/ wiederholte Hämatombildung

Beitrag von Christine71 » 02.06.19, 13:33

Mein Vater (81) entschloss sich zu einer OP wegen einer Verengung des Spinalkanals. Diese OP wurde minimalinvasiv durchgeführt, zunächst schien alles problemlos - aber nach zwei Tagen traten Beschwerden (Schmerzen, plötzliches Zusammensacken der Beine) auf. Ein MRT ergab eine Einblutung in den Wirbelkanal, die auf den Hauptnerv drückte. Danach neue OP (diesmal konventionell, um die Blutung kontrollieren bzw. abführen zu können). Gebessert hat sich jedoch leider nichts, nach der OP hat sich durch den Eingriff ein neues Hämatom gebildet. Seitdem ein "Teufelskreis": Mein Vater hatte bereits vier OPs in zwei Wochen, das Problem der Einblutung bekommen die Ärzte offenbar nicht in den Griff. Sie sagen, die Blutungsneigung sei anormal groß, deswegen gab es nochmals dezidierte Laboruntersuchungen (Ergebnisse sind noch nicht da). Mein Vater neigt auch im Alltag stark zu Hämatomen, aber der Wert, der vor einer OP normalerweise zwecks Blutgerinnung genommen wird, war nach Auskunft der Ärzte demnach nicht auffällig.
Ich wäre dankbar für einen Rat!

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