Zu Stande kommen von "Normwerten"

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Eric1968
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Zu Stande kommen von "Normwerten"

Beitrag von Eric1968 » 14.04.19, 19:39

Hallo liebes Forum,

mich würde mal interessieren, wie das so mit den alltäglichen "Normwerten" im Blut für dies und das ist. ( Im speziellen aufgrund meiner Symptome für fT3 und fT4 , aber ich halte die Fragen dennoch allgemein ). Hier meine Fragen, die vielleicht jemand beanworten kann.....

1. Wie groß ist für gewöhnlich die Testpopulation, auf Basis derer die Normwerte festgelegt werden.

2. Wie und durch wen wird entschieden, ob die Probe ins "Töpfchen" ( also Proband gesund, nicht pathologisch ) oder ins "Kröpfchen" ( Proband wohl krank, Wert sicher pathologisch, daher untauglich ) kommt ?

3. Werden bei der Ermittlung der Norm auch "Verteilungsdichten" o.Ä., wenn auch nur für den internen Gebrauch ermittelt ( z.B. "harter Mittelkern von 50 % der Probanden ) oder erfolgt eine Gegenprobe auf Überschneidungen mit den vermeintlich pathologischen Werten ?

4. Welche Nachweise existieren für die "Sprungpathologie" jeglicher Substanzen im Blut bzw. für die Auslegung, dass JEDER Mensch mit JEDEM Blutwert in der Norm IMMER gesund ist , es also keine individuelle, engere Norm für das einzelne Individium gibt ?

Beste Grüße

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