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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Diabetes (Typ1) und Lipödem
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 Betreff des Beitrags: Diabetes (Typ1) und Lipödem
BeitragVerfasst: 09.01.17, 19:11 
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Registriert: 09.01.17, 18:38
Beiträge: 1
Guten Tag

Ich bin 42 Jahre alt , weiblich und seit April 2014 Typ1 Diabetikerin.
Seit Oktober 2015 Habe ich eine Insulinpumpe / Füllung Apidra.

Fast zur selben Zeit habe ich herausgefunden, daß die dicken Beine und Arme , welche seit der Pubertät stetig wachsen, der Fettverteilungsstörung Lipödem zuzuschreiben sind. Dies wurde mir von verschiedenen Ärzten auch beatätigt.

Mein Problem /Frage ist folgende :
Ich habe durch die Insulingabe, manchmal fast unerklärlich, stark fallende Blutzuckerwerte ( von sagen wir mal 220 auf 42 in einer halben Stunde). Dabei habe ich keine Anzeichen welche mir einen drohenden Unterzucker ankündigen. Diesr Abfall kann bei Ruhe / Entspannung als auch bei der Arbeit/Bewegung vorkommen.
Mein Diabetologe sowie der Berater meinten, ich reagiere sehr enpfindlich / sehr gut auf das Insulin.
Ich brauche auch nicht sehr viel Insulin . Die Basalrate liegt bei 8.2 und der Tagesbedarf an Insulin liegt zwischen 21 und 30 Einheiten (inkl. Basalrate).

Könnte der starke Abfall des BZ mit dem Lipöden (Stadium2) zusammenhängen ?
Diese zusätzlichen/unnützen Zellen werden durch das Insulin doch auch aufgeschlossen oder ?

Ich habe schon viel Zeit im Netz verbracht und die beiden Schlagwörter Diabetes und Lipödem bringen kein Ergebnis.
Darum habe ich nun diese Option gewählt.
Ich möchte mein Problem verstehen, möchte keine so tiefen Unterzuckerungen haben.
Vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg und mache mir umsonst Gedanken aber niemand kann mir sagen
warum ich diese schnellen starken Absacker habe.

Mit freundlichem Gruß
tippit


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes (Typ1) und Lipödem
BeitragVerfasst: 16.01.17, 11:51 
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Registriert: 11.08.06, 11:16
Beiträge: 964
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo tippit,

leider kann ich Dir aus eigener Erfahrung oder aus meinen Selbsthilfegruppen auch keine schlüssige bzw.befriedigende Antwort auf deine Fragen geben, obwohl ich seit etlichen Jahren viele Ähnlichkeiten aufweise, z.B. Insulinpumpe, hohe Insulinempfindlichkeit und fast gleichniedriger Insulinverbrauch (Analogon).

Ich glaube bei Dir ist in erster Linie ein tüchtiger Endokrinologe gefragt. Vermutlich ist Dein Diabetes ein LADA mit einer nicht seltenen, langen Eingewöhnungszeit bzgl.Insulintherapie.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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