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medizin-forum.de • Thema anzeigen - 5 Jähriger mit zu hohem Blutdruck
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 Betreff des Beitrags: 5 jähriger mit zu hohen Blutdruck
BeitragVerfasst: 23.05.10, 07:55 
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Hallo,nun sind ein paar Monate vergangen und es gibt vielzu berichten.
Als erstes hatte ich mit der MHH telefoniert,dort hätte man meinen Sohn untersucht,trotz allem hab ich nochmals einen Termin in GÖ gemacht.Waren erst bei der Nephrologischen
Oberärztin,hab ihr meine Sorgen und Ängste erklärt,ihr die Blutdruckerte gezeigt und gebeten, weitere Untersuchungen durch zu führen.Erstmal wurde beim Ultraschall festgestellt, das die restzyste komplett weg ist.
Dann hat sie mir einen Termin in der Herzklinik gemacht, mit den Worten, sie würde das nur tun um mich damit zu beruhigen,und dann könnte ich ja auch noch den Arzt wechseln.Es wurden routine Untersuchungen gemacht, Echo,und wieder ein Langzeit RR.Beim Echo war angeblich alles normal,nun bekam ich den Bericht ,indem nun steht, er sollte doch hypertensiv behandelt werden-zumindest tagsüber.Folgende Werte:Sauerstoffsättigung:97%.Erhaltene zirkadine Blutdruckregulation.Mittleren Werte 111 zu 74.Insgesamt treten max.Werte von 140 zu 96 auf.Es sind 48% aller syst.oberhalb von 112 und 70 % aller diast.oberhalb von 72.In der Nacht normal :96 zu 63.
Außerdem steht drin, das man ein leises Protomesosystolikum gehört hätte-man gehe aber davon aus, das dies ZUFÄLLIG WAR.
Habe gelesen, was dies bedeutet, wie kann sowas denn zufällig sein?
Wenn sie ihn 5 mal abgehört hätten und davon wäre einmal etwas aufgetreten, das wäre für mich zufällig.Kann es sein, das mein Sohn jetzt schon eine insuffizenz hat, weil die ihn nicht behandeln wollten?Und was könnte man dagegen tun?
Meiner Ansicht nach, sind die in GÖ nicht in der Lage , und werde deshalb nun in der MHH einen Termin machen.Und hoffe das man ihn schnell medikamentös einstellt, damit es ihm besser geht.Wie kann man man den genau festsetllen, ob er diese insuffizenz hat?


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BeitragVerfasst: 31.05.10, 21:17 
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Hallo, haben ein Rezept bekommen- Enalapril. Eine halbe 2,5 mg Tablette morgens.
4 Wochen nehmen, dann wieder kommen und die werte mitbringen.
Hatte vor der ersten gabe etwas angst, weil die Ärtze meinten, es könne sein, das er dadurch so down werden könnte.
Heute ist der dritte Tag und er ist nicht ruhiger, und die Werte sind immer noch im Schnitt bei 117 zu 86 Puls 100.
Einmal hatte er heute mittag einen NORMALEN Wert:99 zu 68 Puls110.
Die Ärzte sagten mir, die Wirkung käme langsam.
Ich hätte liber den Grund oder die Ursache für seinen Hochdruck gewußt,aber ich möchte auch kein Risiko eingehen, das er mit 20 ne Herzschwäche oder schlimmeres bekommt.


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BeitragVerfasst: 31.05.10, 21:44 
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Hallo,
bis dieser Wirkstoff seine volle Wirkung entfaltet, kann es sicherlich etwas dauern, daher würde ich auch erstmal abwarten und gucken, wie sich die Werte entwickeln.
Wie oft messen Sie am Tag?

Viele Grüße
Barca

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BeitragVerfasst: 31.05.10, 21:47 
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Habe am ersten tag stündlich gemessen.
Jetzt soll ich nur morgens-mittags-abends messen.und bevor ich ins Bett gehe.


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BeitragVerfasst: 01.06.10, 16:54 
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Hallo,

das ist ok, man wird es relativ schnell weiter reduzieren, sodass nur noch 1-2x / Tag gemessen werden muss, damit sinkt dann auch der Aufwand für Sie etwas :)
Wie schnell man das genau macht, hängt davon ab, wie der kleine Mann das Medikament verträgt, aber das werden Sie ja in knapp 3 Wochen genau erklärt bekommen.

Haben Sie den Termin in der anderen Klinik dennoch vereinbart, oder sind Sie mit GÖ jetzt erstmal auf "abwarten" verblieben?

Viele Grüße
Barca

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BeitragVerfasst: 02.06.10, 07:22 
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Ich bleibe erst mal in Göttingen.Habe denen aber auch ans Herz gelegt, uns Mütter zu verstehen und ERNST zu nehmen, nicht immer nur medizinisch zu denken.
Schließlich bin ich die Mutter dieses Kindes, ich habe diesen Instinkt.
Wegen dem Herzgeräusch:Bei der letzten Untersuchung hatte er es nicht.
Mir wurde erklärt, das manchmal dort ein wirbel entsteht, wenn das Blut schneller fließt,auch bei Frauen,die ihre Tage haben.Werden trotzdem zukünftig genauer Abhören.
Das messen macht mir nichts aus.Und Nebenwirkungen hat er zumindest keine offentsichtlichen, außer das er Nachts nun noch mehr schwitzt,und nachts auch viel Hustet,hoffe das seine Blutwerte dann nach 3 Wochen in Ordnung sind, damit er die Medis weiter nehmen kann.


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BeitragVerfasst: 02.06.10, 12:25 
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Hallo,

die Sache mit dem Systolikum sollte man eh meistens zurückhaltend betrachten, von den Geräuschen, die mir bisher begegnet sind, waren bis dato alle akzidentell, also nicht krankhaft, nach kinderkardiologischer Abklärung stellte sich das Geräusch fast immer als schwirrender Sehnenfaden oder eben seltener auch als Verwirbelung heraus, ein wirklich krankhaft bedingtes Geräusch kam mir auch noch nie unter.
Man entdeckt ja auch nicht immer alle, das ist in der Regel eher ein Zufallsbefund, heute hört man es, morgen nicht und in 3 Monaten ist es vielleicht mal wieder für kurze Zeit da, da horcht man dann in Zukunft etwas genauer hin.

Den Husten würde ich beobachten, bzw. bei der nächsten Kontrolle ansprechen, die Medikamentengruppe, zu der Enalapril gehört löst nicht selten solche Symptome aus.

Viele Grüße und weiterhin alles Gute für Sie und Ihren Sohn, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie hier ab und an über den Verlauf berichten würden :)

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BeitragVerfasst: 09.06.10, 09:21 
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Hallo, heute ist Tag 11 mit Tabletten.Sein Blutdruck ist nun schon mal konstanter, d.h.
Durchschnittlich liegt er nun bei 110/75 und der Puls ist runter auf 85.
Es scheint ja etwas zu passieren.
Ich habe mir natürlich weiterhin gedanken gemacht, was die Ursache sein kann.
Bin zufällig auf die Klinik in Magdeburg gestoßen-die eine einfache Hirndruckmessung durchführen können.Dort habe ich am 12.07. einen Vortermin zur Besprechung gemacht.
Wenn sich vielleicht da etwas rausstellt-könnte man ja eine MRT machen lassen(nur das möchte ich nur wenn ein verdacht besteht-wegen der Narkose).
Was halten sie davon?


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BeitragVerfasst: 09.06.10, 17:03 
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Hallo,

dass sich der Blutdruck stabilisiert und im Normbereich einpendelt, ist ja grundsätzlich schon mal ein gutes Zeichen.

Die ICP-Messung kann man sicherlich machen lassen, ich denke bloß, dass ein erhöhter Hirndruck bereits hätte auffallen müssen, abgesehen, davon, dass es Ihrem Sohn bei dauerhaft erhöhtem Druck auch echt schlecht gehen würde.

Wurde bereits eine augenärztliche Untersuchung mit Spiegelung des Augenhintergrundes gemacht (würde ich vor der "echten" Hirndruckmessung machen lassen, da sich ein erhöhter Hirndruck oft auch schon so feststellen lässt)?

Wenn Sie jetzt schon in diese Richtung gehen wollen, wäre auch eine neuropädiatrische Abklärung denkbar, da Bluthochdruck auch auf ein Problem im so genannten "extrapyramidalmotorischen System" hinweisen kann.

Das MRT wäre die logische Folge eines positiven Befundes bei der ICP-Messung, ich denke auch, dass Ihr Sohn in einem Alter ist, wo er ein MRT auch ohne Narkose toleriert.
Evtl. wäre auch (falls unbedingt notwendig) eine einfache Sedierung ausreichend, damit umgeht man das Narkoserisiko :wink:

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BeitragVerfasst: 13.06.10, 19:23 
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Hallo,
also heute ist tag 15.Habe das Gefühl,das der Druck nicht weiter runter geht.
Was auffällig ist, das der untere Wert immer sehr hoch ist, im Schnitt so zwischen 69 bis 89.Warscheinlich müßte er wohl doch eine ganze 2,5 mg Tablette nehmen.
Das mit der Hirndruckmessung wird in Magdeburg auch in der Augenklinik über die Gabe von Augentropfen durch geführt.
Deshalb denke ich, das wäre erst mal, die einfachere Untersuchung.
Und eine MRT ohne Narkose bei meinem Sohn ist so unmöglich ,wie Weihnachten und Ostern an einem tag.
Er mußte letzten Sommer bei beiden Nierenszintigrafien 20 MIN. still liegen.-es war der Horror-dann hat er gewackelt und alles wurde wieder von vorne gemacht.
Er ist immer noch sehr aktiv, das Problem ist hauptsächlich,das er selber nicht merkt,wann er mal ne Pause bräuchte.
So hatte er die letzten tage bei dieser schülen Wärme ganz schnell einen hochroten Kopf und nasse Haare,aber er ruht sich nicht aus.
Wenn man ihn dann aber zwingt,mal ne halbe Std sitzen zu bleiben-fallen ihn sofort die Augen zu.


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BeitragVerfasst: 23.08.10, 07:57 
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Wollte mal kurz berichten:
Habe in der MHH am 15.09 einen Termin bekommen, nachdem ich sämtliche Berichte aus GÖ
dorthin geschickt habe.
Der Blutdruck hat sich gut eingestellt, im Schnitt 96/62 Puls 80
Allerdings mit einer 3/4 Tablette.
Ich kann nur hoffen das man sich in Hannover mehr Mühe gibt und eventuell noch nicht gemachte Untersuchungen vorgenommen werden um einiges auszuschließen.
Melde mich nach dem Termin nochmal


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.08.10, 12:28 
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Hallo,
schön, dass der Blutdruck so stabil ist. Wegen der 3/4 Tablette brauchen Sie sich keine Sorgen machen, das ist in Ordnung. Letztlich überwiegt das Risiko durch den hohen Blutdruck ja und solange er die Tabletten verträgt kann man damit auch zufrieden sein :)

Ich wünsche Ihnen viel "Glück" (wenn man das so sagen darf) in Hannover.

Viele Grüße
Barca

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 Betreff des Beitrags: Waren in der MHH
BeitragVerfasst: 15.09.10, 16:12 
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Hallo,
heute waren wir in der MHH.
Ich war sehr überrascht,das man dort nicht warten mußte,es war überhaupt nicht voll.
Warscheinlich muß man aber deshalb solange auf einen Termin warten.
Also,zuerst waren wir bei der Oberärztin der Kinderkardiolgie.
Sie hat auch wieder dieses Herzgeräusch gehört-aber beim Echo ist alles unauffällig.
Danach ging es in die Nierenklinik.Langes intensives Gespräch,dann zum Ultraschall.
Dabei nahm sich der Arzt sehr viel Zeit,und sagte mir dann,das er der Meinung wäre,das die linke operierte Niere eine Doppelniere sei.!
Da damals in GÖ ja eine MRT vor der OP gemacht wurde, möchte er sich nun die Bilder anfordern.
Kann es denn sein,das die in GÖ das in den ca.20 mal Ultraschall nicht gesehen haben?
Oder hat man uns das nicht gesagt, weil es unrelevant ist?
Nun stellt sich ja die frage, kann die Doppelniere an dem Hypertonus schuld sein?
Der Arzt heute, hatte vor dem Schall ja eher vermutet, das man bei der OP inneres
Nierengewebe verletzt hat, aber das könne man auch nicht beheben.
Außerdem hat er Blutuntersuchungen veranlaßt, auch den Renin und Aldesteron Wert-weil der ja in GÖ gar nicht im Labor ankam.
Außerdem hat er mir geraten, in zwei oder drei Jahren könne man für 2 Monate das Enalapril absetzen,um zu sehen,wie es dann aussieht.
Er sei mit der 3/4 Tablette sehr gut eingestellt.
Tatsächlich war es sehr schwer, von GÖ eine Überweisung zu bekommen, die haben 3 mal nachgefragt-warum ich die bräuchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Waren in der MHH
BeitragVerfasst: 15.09.10, 18:07 
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Hallo,

schön, dass die heutigen Erlebnisse so positiv sind :)

Es gibt tatsächlich die Möglichkeit, dass eine Doppelniere mit einer Hypertonie in Zusammenhang steht, man spricht dann auch von der "komplizierten Doppelniere".
Wenn es eine Doppelniere ist, dann müssen je nach Ausprägung die anderen Organe des Harntraktes ebenfalls erneut untersucht werden, da es dann oft weitere Fehlbildungen gibt.
Da er scheinbar zur abwartenden Haltung tendiert, würde ich mir keine weiteren Sorgen machen, aber durchaus nochmal nachfragen, ob weitere Fehlbildungen möglich sind (er wird sich ja nachdem er die MRT-Bilder bekommen hat nochmal mit Ihnen in Verbindung setzen, oder?).

Je nach Ausprägung der Doppelniere muss man diese nicht unbedingt im Ultraschall sehen, bei 20 Sonographien sollte aber eigentlich schonmal jemand drüber gestolpert sein (es wäre natürlich denkbar, dass man hier keinen Bezug zum Bluthochdruck vermutet, so wie der Arzt in der MHH es offenbar auch tut).

Den Auslassversuch mit dem Enalapril kann man durchaus versuchen, vielleicht bleibt der Blutdruck ja dann trotzdem stabil, sodass er es danach dann nicht mehr bräuchte.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn auf jeden Fall weiterhin alles Gute :)

Viele Grüße
Barca


PS: Kann Ihr Kinderarzt nicht die Überweisung in die MHH ausstellen? Dem kann es doch egal sein, ob Sie nach GÖ oder Hannover gehen :?
Dann bräuchten Sie sich zumindest nicht mit GÖ rumärgern.

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 Betreff des Beitrags: Bericht aus Hannover ist da
BeitragVerfasst: 05.10.10, 10:28 
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Beiträge: 20
Hallo,
haben gestern den Bericht aus der MHH bekommen.
Laborwerte in Ordnung-Sono:Im Oberpol der linken Niere zeigt sich korrelierend zum funktionsausfall im Szintigramm eine echoreiche Zone,die das Kortexgewebe ersetzt und sich auf 1,5x1,5x2cm ausdehnt,am ehesten Narbe nach Op .Kein erweitertes Nierenbecken.Harnwege unauffällig.Kein Hinweis aus eine stenose.

Beurteilung:Laborchemisch finden wir keine auffälligen Werte,eine ausführliche Abklärung bezüglich sekundäre Hypertonie ursachen wurde in GÖ schon durchgeführt.
Am ehesten gehen wir von einem reno-parenchymatösen Hochdruck aus,der in der Szintigraphie jedoch kein renovaskuläres und damit ev gefäßchirurgisch oder invasiv zu behandelndes Korrelat hat.
Als möglicher Hinweis auf die renovaskuläre Komponente ist das vor Therapie in GÖ erhöhtgemessenes Aldesteron und Renin zu nennen.Weitere diagnostik würden wir aktuell nicht durchführen.

Habe das gefühl-genauso schlau wie vorher zu sein.


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