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medizin-forum.de • Thema anzeigen - „Bürgerversicherung“ / „Privatkasse“:zwei Presseerzeugnisse
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BeitragVerfasst: 22.04.17, 21:40 
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Die darf der Staat eben auch dann nicht ohne ausgerufenen Notstand sozialisieren = enteignen, wenn sie nicht einzelnen PKV-Vertragspartnern zuzuschreiben sind.

PR

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BeitragVerfasst: 22.04.17, 22:27 
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PR hat geschrieben:
Aber dann gucken Sie doch mal, wieviel davon bei den "Leistungsausgaben" der kranken Kassen auftaucht. Und haben sodann eine Ahnung davon, was die kranken Kassen bei sich selber verbraten
GKV versus PKV - Verwaltungskosten, Vorstandsgehälter, Provisionen und Renditen… Müssen wir darüber etwa ernsthaft diskutieren?

By the way - 15 Mio. Euro für eine Kampagne mit der das Image der Ärzte aufpoliert werden soll sind auch nicht gerade ein Nasenwasser aber scheinbar notwendig


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BeitragVerfasst: 22.04.17, 22:40 
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Von einer 15 Mio Kampagne weiß ich nichts und hab ich nichts und hätte wie vermutlich Sie dazu die Frage: w e s s e n 15 Mio ?

Ihresgleichen e n t hält jedenfalls die GKV mindestens (die zugegebenen) 25 Mrd vor.

Peenuts, ich weiß.

PR

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BeitragVerfasst: 23.04.17, 07:52 
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PR hat geschrieben:
Von einer 15 Mio Kampagne weiß ich nichts und hab ich nichts und hätte wie vermutlich Sie dazu die Frage: w e s s e n 15 Mio ?

Wir arbeiten für ihr Leben gern

PR hat geschrieben:
Ihresgleichen e n t hält jedenfalls die GKV mindestens (die zugegebenen) 25 Mrd vor.
Der Finanzüberschuss wird zwar vorenthalten, ist aber nicht weg. Weitaus problematischer sehe ich Disease Management Programme. Ich hatte ja bereits darauf verwiesen, wer da alles mitkassiert. Das ist eine Verschleierung der Geldströme und es kann mir keiner erzählen, damit würden Kosten gespart selbst wenn Ärzte und Patienten noch so gegängelt werden. Privatisierung bzw. Privatkasse ist aber auch keine Lösung.


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BeitragVerfasst: 28.04.17, 19:13 
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timmiezwoo, dann argumentieren Sie plötzlich nicht mehr, als wären Sie Politfunktionär.

(Ich bin Schwabe, müssen Sie wissen, und bei solchen schauen Komplimente bisweilen befremdlich aus auf Nichtschwabenbildschirmen.)

Geld ist übrigens nie "weg", sondern halt bloß immer woanders.

Von Ihrem kranken Kassenbeitrag geht seit allerlängster Zeit höchstens ein Sechstel an diejenigen, die sich praktisch um Ihre Gesundheit bemühen. Nennen Sie's, wie Sie wollen. Ich nenn' sowas ein Schweinesystem.

PR

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BeitragVerfasst: 28.04.17, 20:21 
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PR hat geschrieben:
Mitunter scheint Sie der gesunde Menschenverstand einzuholen, timmiezwoo, dann argumentieren Sie plötzlich nicht mehr, als wären Sie Politfunktionär.
Hab nie behauptet eine(r) zu sein :lol:

PR hat geschrieben:
Geld ist übrigens nie "weg", sondern halt bloß immer woanders
Stimmt und leider auch schon absehbar wo es landet. Auf eine Präzisierung versicherungsfremder Leistungen wurde wohlwollend verzichtet und eine pauschale Abgeltung eingeführt. So lassen sich gesamtgesellschaftliche Aufgaben wunderbar auf die Sozialversicherungssysteme abwälzen und zugleich deren Untergang heraufbeschwören. Weitere Privatisierung ist quasi 'alternativlos'. Das Mantra der schwarzen Null ist schließlich heilig.


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